





Bio ist unsere Zukunft und eine Regionalität eine Lebensphilosophie
Im Castello Königsleiten versuchen wir viele unserer Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft und vor allem aus der Region zu beziehen. Dies heißt nicht dass man im Urlaub auf Genuss verzichten muss. Im Gegenteil: Das regionale Angebot bereichert unser Speisen- und Getränkeangebot um viele Facetten mit frischen Produkten. Dies beginnt beim Frühstück mit Eiern von wirklich glücklichen Hühnern. Wenn Sie Interesse haben, können Sie diese Hühner gerne am Bauernhof besuchen. Unsere Äpfel für den Apfelsaft werden im Herbst von uns selbst gepflückt, gepresst und beinhalten genau null Konservierungsstoffe, Aromen oder zusätzlichen Zucker. Unser Honig stammt vom Kochleiten Bauernhof in Neukirchen. Dort gibt es keine gespritzten Bäume oder Blumen, von denen Pestizidrückstände in den Honig gelangen können. Leider kann dies bei konventionellem Honig keiner garantieren. Oder unser Bauernbrot. Nur Mehl, Hefe, Salz und Wasser – keine Backtriebmittel oder Konservierungsstoffe. Da schmeckt man einfach dass es einem gut tut. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen – und das war nur das Frühstück.



Warum uns das so wichtig ist? Unser Landwirte schaffen mit der Bewirtschaftung und Kultivierung der Flächen die Grundlage unseres Lebensraumes. Nur mit dem Erwerb von regionalen Produkten sichern wir Einkommen in der Region, damit natürlich Arbeitsplätze und Lebensqualität für alle – für uns, unsere Mitmenschen und auch für unsere Gäste. Besonders wichtig für ausgezeichnete Produkte ist der Almsommer, wenn das Vieh auf die Alm darf. Dort findet es nur die besten Kräuter, hat den ganzen Tag Auslauf und produziert so besonders schmackhafte Grundlebensmittel. Wenn man einmal eine frische Almbutter mit einer industriellen Butter vergleicht, sieht man schon rein optisch eine großen Unterschied. Die Almbutter ist gelb und schmeckt nach Butter.
Das wir somit Ressourcen schonen ist logisch. Fast Null CO2 Ausstoß erreichen wir bei unseren Genusswanderungen, wo wir wilde Kräuter, Früchte, Pilze und vieles mehr für unser Abendessen pflücken. Dabei lernt man auch noch was für zu Hause. Jede Jahreszeit hat Ihre Vorzüge. Im Frühling die frischen Kräuter für Salate und Tees, im Sommer die vielen Pilze und Zirbenzapfen für den guten Schnaps, im Herbst die Heidelbeeren und Preiselbeeren für köstliche Desserts und Marmeladen.
Auch in unseren Abendmenüs spielen Lebensmittel aus der Region tragende Rollen. Ein inzwischen berühmter Vertreter ist das Pinzgauer Rind, kurz PiRi genannt. Das besonders schmackhafte Rindfleisch der gutmütigen Bergrinder findet seine Vollendung als Gesottenes mit Bratkartoffeln und Semmelkren. Oder das Tauernlamm. Frißt den ganzen Sommer die wilden Kräuter des Nationalparks und wird dann mit Rosmarin und Knoblauch verfeinert mit frischem Rettich und Polenta serviert. Das Rotwild aus den Hohen Tauern muss man unbedingt auch probieren oder die frischen Fische aus den klaren Gebirgsbächen. Auch fleischlos lässt es sich leben mit köstlichen Pinzgauer Kasnockn mit Original Pinzgauer Bierkäse und frischem Salat dazu. Oder wie wäre es mit Erdäpfelnidei mit Kraut und einem Glas frischer Milch? Dies sind nur die gängigsten Gerichte – Sie dürfen sicher sein unserer Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.